Tagesgespräch an der Uni war gestern die neue Ausgabe der Unizeitung "Flyer", in der ein gewisser Pepe seine Tagebücher veröffentlicht und ganz schön derbe Vorschläge z.B. zur Wegrationalisierung der Studentensekretariate macht, da die ja eh nicht arbeiten. Seinen Kommentar über die sich nicht engagierenden "zukünftigen Schlachtlämmer für kleine Nachwuchsegoisten" aus Brixen hätte er sich ruhig sparen können. Aber Recht hat er, auch in Brixen und trotz intensivster Bemühungen gibt es Leute, die z.B. alle Vorzüge eines Studentenvertreters genießen (eigenes Büro, kostenlos drucken, kostenlos telefonieren) und sich doch tatsächlich weigern zu den Sitzungen mit den Studiengangsverantwortlichen zu kommen, sie hätten da keine Lust aus Bozen nach Brixen zu fahren, schließlich fällt der Tag schon in die Semesterferien und man werde ja auch nicht bezahlt dafür... Da hat die Franzi in den letzten Tagen doch m
ehrfach Brüllattacken bekommen und damit gedroht, dass diese Leute ihres Amtes enthoben werden. Dummerweise können sie nur selbst zurück treten, was bedeutet, die FUB wird bis zur Neuwahl im Februar in zumindest einem Studiengang einen Studentenvertreter haben, der dieses Begriffes einfach nicht würdig ist.
Aber zurück zum Studentensekretariat. Der "Cheffe" des selbigen fühlte sich durch Pepes Vorschlag so angegriffen dass er Pepe doch glatt gedroht hat, er wüsste seinen Namen und hat zudem noch eine lange Antwort geschrieben, die obwohl gut formuliert, einem Schuldbekenntnis gleich kommt. Lieber "Cheffe" vom Studentensekretariat, wachs über dich hinaus und werde kritikfähig, damit würdest du dieser Uni einen riesigen Gefallen tun und zudem für die Verwaltung und Unileitung mit gutem Beispiel voran gehen.
Thursday, June 28, 2007
Mal wieder Cafè trinken
Gestern hatte die Franzi ihre allerletzte schriftliche Prüfung an der FUB. Bis End
e der Woche stehen noch zwei Notenregistrierungen und das Verfassen einer schriftlichen Hausarbeit an, und so kann die Franzi am 2. Juli mit ihrer Diplomarbeit beginnen, was sie nicht wirklich freudig stimmt. Trotzdem ist jetzt erstmal Zeit zu feiern, und das tat die Franzi mit ihren Kommilitonen gestern mal wi
eder im Cafe Schenk. Schließlich wird sie die Damen und Herren, wenn ihre Zukunftsplanung so klappt wie sie es angepeilt hat, wahrscheinlich zumindest ein Jahr nicht mehr sehen. Und trotz der vielen Meckerei über die FUB auf diesem Blog wird sie sie ganz schön vermissen.
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