
Da die Franzi jetzt nicht mehr als Sozialarbeiterin arbeitet, sondern ordentlich eingeschriebene Studentin ist, kann sie wieder öffentlich über ihr Privatleben bloggen.
Seit vier Wochen ist die Franzi nun in Oxford. In dieser Zeit hat sie Rudern, Segeln und Debattieren ausprobiert. Sie ist an einem College, das zur Zeit ca. 50 Nationalitäten beherbergt und hat nach zwei Wochen intensivstem Socializing am 14. Oktober ihren Kurs an der Uni begonnen. Oxford, das ist kein Zuckerschlecken. Neben grandiosen Parties und geistreichen Unterhaltungen mit Kommilitonen, die alles sehr begeistert über ihre Fächer sprechen, bedeutet es auch ordentlich ranzuklotzen. Am Montag schon, muss die erste Hausarbeit abgegben werden.
Außerdem muß die Franzi zu allen öffentlichen Anlässen an der Universität eine akademische Uniform tragen, die sub-fusc genannt wird (siehe Bild).
Zusätzlich leidet die Franzi im Moment unter einem Phänomen das als Fresher's Flu bekannt ist. Ca. 80% ihrer Kommilitonen im College haben Grippesymptome oder schlimme Erkältungen. Der ganze 2. Stock des Wohnheims, in dem die Franzi lebt gleicht einer Krankenstation.
Da die Franzi vorgestern dann auch noch Fieber bekam kontaktierte sie ihren Arzt, der sagte sie solle auf keinen Fall in die Praxis kommen um andere Patienten nicht anzustecken. Stattdessen solle sie die National Flu Hotline anrufen. Die Franzi tat was ihr geraten wurde und sprach mit einer jungen Frau, die keine medizinischen Kenntnisse hatte, und sie durch einen digitalen Fragebogen führte. Der Computer errechnete, dass die Franzi aller Wahrscheinlichkeit nach eine Grippe hat. Sie bekam einen Code, mit dem einer ihrer Freunde zum Arzt gehen sollte, dieser schreibt dann ein Rezept und mit dem Rezept bekommt man dann Tamiflu (oder ähnliches) am Universitätskrankenhaus ausgehändigt. Das war der Franzi alles zu kompliziert, und da das Fieber heute schon nachgelassen hat, scheint sie auf dem Weg der Besserung, ohne Grippemittel.
Seit vier Wochen ist die Franzi nun in Oxford. In dieser Zeit hat sie Rudern, Segeln und Debattieren ausprobiert. Sie ist an einem College, das zur Zeit ca. 50 Nationalitäten beherbergt und hat nach zwei Wochen intensivstem Socializing am 14. Oktober ihren Kurs an der Uni begonnen. Oxford, das ist kein Zuckerschlecken. Neben grandiosen Parties und geistreichen Unterhaltungen mit Kommilitonen, die alles sehr begeistert über ihre Fächer sprechen, bedeutet es auch ordentlich ranzuklotzen. Am Montag schon, muss die erste Hausarbeit abgegben werden.
Außerdem muß die Franzi zu allen öffentlichen Anlässen an der Universität eine akademische Uniform tragen, die sub-fusc genannt wird (siehe Bild).
Zusätzlich leidet die Franzi im Moment unter einem Phänomen das als Fresher's Flu bekannt ist. Ca. 80% ihrer Kommilitonen im College haben Grippesymptome oder schlimme Erkältungen. Der ganze 2. Stock des Wohnheims, in dem die Franzi lebt gleicht einer Krankenstation.
Da die Franzi vorgestern dann auch noch Fieber bekam kontaktierte sie ihren Arzt, der sagte sie solle auf keinen Fall in die Praxis kommen um andere Patienten nicht anzustecken. Stattdessen solle sie die National Flu Hotline anrufen. Die Franzi tat was ihr geraten wurde und sprach mit einer jungen Frau, die keine medizinischen Kenntnisse hatte, und sie durch einen digitalen Fragebogen führte. Der Computer errechnete, dass die Franzi aller Wahrscheinlichkeit nach eine Grippe hat. Sie bekam einen Code, mit dem einer ihrer Freunde zum Arzt gehen sollte, dieser schreibt dann ein Rezept und mit dem Rezept bekommt man dann Tamiflu (oder ähnliches) am Universitätskrankenhaus ausgehändigt. Das war der Franzi alles zu kompliziert, und da das Fieber heute schon nachgelassen hat, scheint sie auf dem Weg der Besserung, ohne Grippemittel.
3 comments:
Franzi in Uniform ist wie Skylla und Charybdis...
charming! Wen bringe ich denn damit in Gefahr? Außgenommen mich selbst - lächerlich aussehen.
Hi,
du bist ja ein Partygirl im sexy Outfit auf der eurer Party. (Hab grad die Fotos angeschaut)
Wie wärs jetzt mit nem Rock zur Uniform:-)
Elke
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