Am Freitag früh wurde die Franzi etwas unsanft von Patsy, der Mari-Katze geweckt. Diese stupste die Franzi erst zart an, dann leckte sie ihr das Gesicht und biss ihr anschließend in die Wange. Als die Franzi sie zur Seite schieben wollte biss sie ihr in die Hand. Dann wühlte sie sich unter die Bettdecke und knabberte an Franzi's Bauchspeck, was diese zu einem an die Mari gerichteten Hilferuf veranlasste.
Anschließend machten sie sich auf in die Uni um die Laureatsarbeit abzugeben. Das war kein großer Akt und so genoss man den sonnigen Morgen mit den anderen Laureanden in der Schenk Bar. Mittagessen war dann ganz klassisch in der Mensa mit einigen Freunden, und dann ging's ab nach Pfitsch, das Baby einer Kommilitonin zu bestaunen. Die kleine Lea ist eine ganz niedliche, hatte aber leider an diesem Tag einen riesigen Hunger und quengelte daher etwas. Zum Kaffee kamen dann noch ein Onkel und eine Tante, zwei Südtiroler Originale, die die Franzi trotz des ausdauernden Dialekt-Trainings durch Karin P. nicht verstehen konnte. Den deutlich hörbaren Rülpser des Onkels beim Verzehr der Sahnetorte konnte die Franzi jedoch gut wahrnehmen und sie musste sich arg zusammen nehmen nicht laut los zu lachen.
Abends waren Franzi und Elke dann richtig gerührt als der für 12 Personen im Traubenwirt reservierte Tisch nicht ausreichte um alle unterzubringen. Es war eine fröhliche Runde, die Pizzen verspeiste, Bier süffelte und sich über die abstrusesten Dinge unterhielt. Sogar ein imaginärer Extra-Esser war anwesend.
Anschließend machten sie sich auf in die Uni um die Laureatsarbeit abzugeben. Das war kein großer Akt und so genoss man den sonnigen Morgen mit den anderen Laureanden in der Schenk Bar. Mittagessen war dann ganz klassisch in der Mensa mit einigen Freunden, und dann ging's ab nach Pfitsch, das Baby einer Kommilitonin zu bestaunen. Die kleine Lea ist eine ganz niedliche, hatte aber leider an diesem Tag einen riesigen Hunger und quengelte daher etwas. Zum Kaffee kamen dann noch ein Onkel und eine Tante, zwei Südtiroler Originale, die die Franzi trotz des ausdauernden Dialekt-Trainings durch Karin P. nicht verstehen konnte. Den deutlich hörbaren Rülpser des Onkels beim Verzehr der Sahnetorte konnte die Franzi jedoch gut wahrnehmen und sie musste sich arg zusammen nehmen nicht laut los zu lachen.
Abends waren Franzi und Elke dann richtig gerührt als der für 12 Personen im Traubenwirt reservierte Tisch nicht ausreichte um alle unterzubringen. Es war eine fröhliche Runde, die Pizzen verspeiste, Bier süffelte und sich über die abstrusesten Dinge unterhielt. Sogar ein imaginärer Extra-Esser war anwesend.
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