Das Fruehstueck am Morgen war so fies, dass sich die Saskia weigerte es anzuruehren. Franzi's Fruechte schmeckten auch nach Knoblauch, so dass auch sie hungrig in den Tag startete.
Gegen 8:00 brachte der Minibus alle Reisenden zur thailaendischen Grenze, wo sie Boote bestiegen und nach Laos uebersetzten. Es war ein regnerischer Tag und die Stimmung wurde nicht besser, als sie um zu diesen Booten zu gelangen den halben Mekong durchwaten mussten. Durch das zusaetzliche Gewicht des Rucksacks blieben sie zudem noch einige Male im Schlamm stecken.
Den Pass hatten sie schon am Vorabend abgegeben und nachdem sie die Arrival Card ausgefuellt und 30 Dollar geloehnt hatten mussten sie nur noch einstempeln und waren in Laos.
Zu 20st mit Gepaeck wurden sie auf Pick-ups verladen und zu ihrem Slowboat gekarrt. Ein Slowboat ist ein Holzboot, das mit einfachen Holzbaenken ausgestattet ist und sich vorwiegend fuer kleinwuechsige Personen eignet. Auf die Baenke wurden jedoch vorwiegend Amerikaner, Europaer und Canadier gequetscht. Rettungswesten gab es bestenfalls fuer die Haelfte der Passagiere an Board und als die Franzi im Stauraum ihren Rucksack abgab wurde ihr gleich eine riesige Plastiktuete mit Gras angeboten, die sie dankend ablehnte. Drogenbesitz und besonders Verkauf kann in Asien zu mehreren Jahren Knast fuehren.
Die Fahrt, wenn auch denkbar unbequem dauerte 8 Stunden und war unheimlich schoen. Sie fuhren an winzigen Fischerdoerfchen vorbei, konnten die Dschungellandschaft bewundern, schauten den Fischern beim Netzeauswerfen zu, beobachteten die Kinder beim Baden und genossen den frischen Wind und Regen.
Ihr Zwischenziel, Pak Beng, entpuppte sich als ein rustikales Dorf, in dem Strom nur von 7:00 bis 22:00 Uhr verfuegbar war und sie unter Moskitonetzen schliefen, waehrend es um sie herum kreuchte und fleuchte. Das indische Essen war aeusserst delikat, sie sassen auf einer Terasse mit Blick auf den Mekong und freuten sich ob der friedlichen Stille. Internetzugang und Handynetz waren nicht verfuegbar.
Gegen 8:00 brachte der Minibus alle Reisenden zur thailaendischen Grenze, wo sie Boote bestiegen und nach Laos uebersetzten. Es war ein regnerischer Tag und die Stimmung wurde nicht besser, als sie um zu diesen Booten zu gelangen den halben Mekong durchwaten mussten. Durch das zusaetzliche Gewicht des Rucksacks blieben sie zudem noch einige Male im Schlamm stecken.
Den Pass hatten sie schon am Vorabend abgegeben und nachdem sie die Arrival Card ausgefuellt und 30 Dollar geloehnt hatten mussten sie nur noch einstempeln und waren in Laos.
Zu 20st mit Gepaeck wurden sie auf Pick-ups verladen und zu ihrem Slowboat gekarrt. Ein Slowboat ist ein Holzboot, das mit einfachen Holzbaenken ausgestattet ist und sich vorwiegend fuer kleinwuechsige Personen eignet. Auf die Baenke wurden jedoch vorwiegend Amerikaner, Europaer und Canadier gequetscht. Rettungswesten gab es bestenfalls fuer die Haelfte der Passagiere an Board und als die Franzi im Stauraum ihren Rucksack abgab wurde ihr gleich eine riesige Plastiktuete mit Gras angeboten, die sie dankend ablehnte. Drogenbesitz und besonders Verkauf kann in Asien zu mehreren Jahren Knast fuehren.
Die Fahrt, wenn auch denkbar unbequem dauerte 8 Stunden und war unheimlich schoen. Sie fuhren an winzigen Fischerdoerfchen vorbei, konnten die Dschungellandschaft bewundern, schauten den Fischern beim Netzeauswerfen zu, beobachteten die Kinder beim Baden und genossen den frischen Wind und Regen.
Ihr Zwischenziel, Pak Beng, entpuppte sich als ein rustikales Dorf, in dem Strom nur von 7:00 bis 22:00 Uhr verfuegbar war und sie unter Moskitonetzen schliefen, waehrend es um sie herum kreuchte und fleuchte. Das indische Essen war aeusserst delikat, sie sassen auf einer Terasse mit Blick auf den Mekong und freuten sich ob der friedlichen Stille. Internetzugang und Handynetz waren nicht verfuegbar.
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