Gestern war das, was die Engländer im Allgemeinen Shadow Day nennen. Die Franzi durfte mit in ein Familiencenter des Cardiff City Council gehen um dort den normalen Alltag eines Sozialarbeiters mit zu erleben. Erstmal lernte sie jedoch die anderen Kandidaten von Jacaranda Recruitment kennen. Es waren außer der Franzi noch fünf weitere Deutsche und ein junger Mann aus Rumänien. Die Einführung war echt nett, man kann kaum glauben was in Großbritannien alles in Sozialarbeit investiert wird. Berufsanfänger bekommen das ganze erste Jahr über ständig Weiterbildungen und haben in Cardiff sogar einen eigenen Tutor, sowie die Anfängersupervision, damit sie auch wirklich gut eingearbeitet werden.
Dann wurden die Bewerber in Gruppen aufgeteilt und auf die vier verschiedenen Distrikte Cardiffs verteilt. Die Franzi, der Rumäne und noch ein zweiter junger Mann aus Rumänien, der sich privat beworben hatte, fuhren mit einem jungen Deutschen, der seit 2005 in Cardiff arbeitet und sich auch über Jacaranda geworben hatte nach Ely. Er nahm sich extra viel Zeit, damit man ihm Löcher in den Bauch fragen konnte. In Ely bekamen die drei erstmal eine Führung durch das Family Centre, dann nahmen sich die beiden Managerinnen die Zeit alle möglichen Fragen zu beantworten und aus dem Alltag zu erzählen. Zur Lunchbreak machten sie zu dritt die zwei Geschäfte in Ely unsicher, genossen das schöne Wetter und machten es sich dann im Staffroom mit den anderen Sozialarbeitern gemütlich, die ihnen über ihrem Mittagessen von ihren heißesten Fällen erzählten. Nach der Mittagspause durften sie bei einemAuswärtsbesuch dabei sein. Die Franzi und der junge Mann aus Rumänien, der übrigens mehr als komisch war, fuhren mit zu einer Schule, wo ein Treffen bezüglich des weiteren Vorgehens mit einer Familie stattfand, an dem Schulkrankenschwester, Schulleitung, die Krankenschwester des Methadonprogramms, in dem sich die Mutter befindet und die Familienhelferinnen beteiligt waren. Es war sehr spannend.
Zurück in Ely durften sie Akten lesen und sich mit weiteren Sozialarbeitern unterhalten. Alle waren wirklich sehr freundlich, und während die Franzi in Irland immer als "Love" betitelt wird, scheint sie in Wales zum "Darling" mutiert zu sein.
Nach dem stressigen Tag, an dem die Franzi nicht in der Lage war weitere Informationen aufzunehmen machte sie mit dem anderen, sehr netten Rumänen einen Stadtbummel um sich dann mit der versammelten Mannschaft zum gemeinsamen Abendessen in einer Tapasbar zu treffen.
Dann wurden die Bewerber in Gruppen aufgeteilt und auf die vier verschiedenen Distrikte Cardiffs verteilt. Die Franzi, der Rumäne und noch ein zweiter junger Mann aus Rumänien, der sich privat beworben hatte, fuhren mit einem jungen Deutschen, der seit 2005 in Cardiff arbeitet und sich auch über Jacaranda geworben hatte nach Ely. Er nahm sich extra viel Zeit, damit man ihm Löcher in den Bauch fragen konnte. In Ely bekamen die drei erstmal eine Führung durch das Family Centre, dann nahmen sich die beiden Managerinnen die Zeit alle möglichen Fragen zu beantworten und aus dem Alltag zu erzählen. Zur Lunchbreak machten sie zu dritt die zwei Geschäfte in Ely unsicher, genossen das schöne Wetter und machten es sich dann im Staffroom mit den anderen Sozialarbeitern gemütlich, die ihnen über ihrem Mittagessen von ihren heißesten Fällen erzählten. Nach der Mittagspause durften sie bei einemAuswärtsbesuch dabei sein. Die Franzi und der junge Mann aus Rumänien, der übrigens mehr als komisch war, fuhren mit zu einer Schule, wo ein Treffen bezüglich des weiteren Vorgehens mit einer Familie stattfand, an dem Schulkrankenschwester, Schulleitung, die Krankenschwester des Methadonprogramms, in dem sich die Mutter befindet und die Familienhelferinnen beteiligt waren. Es war sehr spannend.
Zurück in Ely durften sie Akten lesen und sich mit weiteren Sozialarbeitern unterhalten. Alle waren wirklich sehr freundlich, und während die Franzi in Irland immer als "Love" betitelt wird, scheint sie in Wales zum "Darling" mutiert zu sein.
Nach dem stressigen Tag, an dem die Franzi nicht in der Lage war weitere Informationen aufzunehmen machte sie mit dem anderen, sehr netten Rumänen einen Stadtbummel um sich dann mit der versammelten Mannschaft zum gemeinsamen Abendessen in einer Tapasbar zu treffen.
4 comments:
Wo kommt denn so ein Rumänier her? Rumänen kommen aus Rumänien, aber Rumänier? ;-)))
ups, zuviele Sprachen im Kopf. :-)
...und zu schnell geschrieben.
Ein paar Sätze sind wohl durcheinander...:-)
Good Luck, Darling ;-P
LG JP
ja, das mit dem Sätze durcheinander liegt wohl an Blogger. Das ist bei allem meinen letzten Posts passiert.
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