Nach einer weiteren witzigen Nacht in Vang Vieng entschieden Franzi und Saskia, dass sie ihr Bett und ihre Dusche auch nicht fuer 1,50 Euro pro Nacht weiterhin mit Ameisen und anderem Krabbeltier teilen wollten.
Mit den Ameisen hatten sie in den letzten zwei Tagen viel Spass gehabt, die Franzi hatte ihnen in der Dusche Schwimmen beigebracht, Saskia hat ihnen gezeigt wie das ist, wenn sich ein schlafender Koerper nachts mehrfach im Bett waelzt und die Franzi hatte ihr ganzes Bett demontiert beim Versuch, es von der Wand zu entfernen, an der die Ameisenstrasse entlang fuehrte. Sie wollte damit verhindern, dass die kleinen, roten Kameraden sich des Nachts in ihr Bett verirrten, hatte aber nicht mit der Eigenkonstruktion des Hausherrn gerechnet. Als sie das Bett zur Mitte des Zimmers zog, es war wohlgemerkt mitten in der Nacht, das Licht war geloescht und die Saskia schon halb im Land der Traeume, hielt sie ploetzlich einen Teil des Gestells in den Haenden, zu ihren Fuessen kreuchte und fleuchte es und der Lattenrost, der aus einigen Aesten mit Naegeln darin bestand krachte auf die Erde. Die Franzi musste also die Matratze entfernen, das Bett wieder an die Wand schieben, es stabilisieren, den Lattenrost wieder auflegen und dann die Matratze wieder in Position bringen. Die Ameisen liefen also weiter ueber ihr Bett, die Saskia war hellwach, und die Franzi verbrachte die letzten zwei Naechte in Schieflage.
Damit war Schluss, die zwei entschieden sich naemlich mit dem Local-Bus nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos zu fahren. Mit ihnen bestiegen vier weitere Falang (Auslaender) den Bus, der seine besten Zeiten schon lange hinter sich hatte. Zu siebt wurden sie auf die Rueckbang gequetscht, den Rest der Sitze belegten Schulkinder, die aus der Franzi unerkenntlichen Gruenden ploetzlich anfingen zu singen und zu schreien und dann wieder fuer einige Minuten in stillen Stupor verfielen. Dass der Bus voll war, war jedoch eine Fehleinschaetzung der Franzi, denn im Laufe der 4 stuendigen Fahrt stiegen immer weiter Menschen zu, die dann auf diversen Reissaecken im Gang oder auch einfach auf dem Boden Platz nahmen.
Die Pinkelpause fand wieder mitten im Gruenen statt und die Franzi traute sich als einzige Falang, von ihrem Sarong geschuetzt, hinter einen Busch.
Die Fahrt an sich war eng und heiss, die Regenzeit steht naemlich kurz bevor und die Temperaturen halten sich dauernd in den hohen 30ern; bei einer entsprechend hohen Luftfeuchtigkeit wird hier so mancher Kreislauf schwach.
In Vientiane angekommen mussten sie feststellen, dass die halbe Stadt ausgebucht war, obwohl keine Touristensaison ist und fanden nur mit Muehe ein voellig ueberteuertes Zimmer. Immerhin muessen sie dieses nur mit Geckos teilen, und nicht mit Ameisen.
Morgen Abend geht's mit dem Bus nach Thailand.
Mit den Ameisen hatten sie in den letzten zwei Tagen viel Spass gehabt, die Franzi hatte ihnen in der Dusche Schwimmen beigebracht, Saskia hat ihnen gezeigt wie das ist, wenn sich ein schlafender Koerper nachts mehrfach im Bett waelzt und die Franzi hatte ihr ganzes Bett demontiert beim Versuch, es von der Wand zu entfernen, an der die Ameisenstrasse entlang fuehrte. Sie wollte damit verhindern, dass die kleinen, roten Kameraden sich des Nachts in ihr Bett verirrten, hatte aber nicht mit der Eigenkonstruktion des Hausherrn gerechnet. Als sie das Bett zur Mitte des Zimmers zog, es war wohlgemerkt mitten in der Nacht, das Licht war geloescht und die Saskia schon halb im Land der Traeume, hielt sie ploetzlich einen Teil des Gestells in den Haenden, zu ihren Fuessen kreuchte und fleuchte es und der Lattenrost, der aus einigen Aesten mit Naegeln darin bestand krachte auf die Erde. Die Franzi musste also die Matratze entfernen, das Bett wieder an die Wand schieben, es stabilisieren, den Lattenrost wieder auflegen und dann die Matratze wieder in Position bringen. Die Ameisen liefen also weiter ueber ihr Bett, die Saskia war hellwach, und die Franzi verbrachte die letzten zwei Naechte in Schieflage.
Damit war Schluss, die zwei entschieden sich naemlich mit dem Local-Bus nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos zu fahren. Mit ihnen bestiegen vier weitere Falang (Auslaender) den Bus, der seine besten Zeiten schon lange hinter sich hatte. Zu siebt wurden sie auf die Rueckbang gequetscht, den Rest der Sitze belegten Schulkinder, die aus der Franzi unerkenntlichen Gruenden ploetzlich anfingen zu singen und zu schreien und dann wieder fuer einige Minuten in stillen Stupor verfielen. Dass der Bus voll war, war jedoch eine Fehleinschaetzung der Franzi, denn im Laufe der 4 stuendigen Fahrt stiegen immer weiter Menschen zu, die dann auf diversen Reissaecken im Gang oder auch einfach auf dem Boden Platz nahmen.
Die Pinkelpause fand wieder mitten im Gruenen statt und die Franzi traute sich als einzige Falang, von ihrem Sarong geschuetzt, hinter einen Busch.
Die Fahrt an sich war eng und heiss, die Regenzeit steht naemlich kurz bevor und die Temperaturen halten sich dauernd in den hohen 30ern; bei einer entsprechend hohen Luftfeuchtigkeit wird hier so mancher Kreislauf schwach.
In Vientiane angekommen mussten sie feststellen, dass die halbe Stadt ausgebucht war, obwohl keine Touristensaison ist und fanden nur mit Muehe ein voellig ueberteuertes Zimmer. Immerhin muessen sie dieses nur mit Geckos teilen, und nicht mit Ameisen.
Morgen Abend geht's mit dem Bus nach Thailand.
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