Gestern hat die Franzi es mal wieder geschafft einen ihr bisher unbekannten Ort in Südtirol aufzusuchen, das Pfitsch Tal (ital. Val di Vizze). Nach einer ziemlich kurvigen Anfahrt im Auto erschloss sich der Franzi ein wundervoller Ausblick, wie sie in bisher noch selten zu sehen bekam.
Der Grund ihres Aufenthalts in Pfitsch ist die Hochzeit einer Kommilitonin von der Franzi. Diese hatte am vergangenen Freitag geheiratet, und da vorher keine Zeit mehr war einen Junggesellinnenabschied zu organisieren wurde dieser am Samstag nachgeholt. Die Lina wohnt jetzt also mit ihrem Mann, zwei Katzen, acht Kühen, zwei Schweinen, einem Kälbchen und ein paar Hühnern in Pfitsch auf einem alten Bauernhof. Dieser ist riesig und wunderbar geeigent für viele Gäste und besonders Frauenabende.
Die Lina wurde also von ihren Gästen in ein für einen Junggesellinnenabschied geeignetes T-Shirt gesteckt und beschenkt. Dann machte man sich gemeinsam an die Essensvorbereitungen und futterte mehrere Stunden Raclette, Kuchen und Tiramisù.
Zur allgemeinen Erheiterung gab es dann mehrere Runden "Brixen-Activity" mit Worten, die gemalt, erklärt oder pantomimisch dargestellt werden mussten. Klassiker waren solch glanzvolle Wortneuschöpfungen wie: "Lorenz-Sklaven", "Bertirotti-Glatze", "Bauernhofsozialarbeiterin", "Stall-Queen" und "mir kommt Schlaf".
Anschließend wurden Fotos geguckt, noch ne Runde Nachtisch gegessen und der Trupp fiel todmüde und rundgefressen ins Bett.
Der Grund ihres Aufenthalts in Pfitsch ist die Hochzeit einer Kommilitonin von der Franzi. Diese hatte am vergangenen Freitag geheiratet, und da vorher keine Zeit mehr war einen Junggesellinnenabschied zu organisieren wurde dieser am Samstag nachgeholt. Die Lina wohnt jetzt also mit ihrem Mann, zwei Katzen, acht Kühen, zwei Schweinen, einem Kälbchen und ein paar Hühnern in Pfitsch auf einem alten Bauernhof. Dieser ist riesig und wunderbar geeigent für viele Gäste und besonders Frauenabende.
Die Lina wurde also von ihren Gästen in ein für einen Junggesellinnenabschied geeignetes T-Shirt gesteckt und beschenkt. Dann machte man sich gemeinsam an die Essensvorbereitungen und futterte mehrere Stunden Raclette, Kuchen und Tiramisù.
Zur allgemeinen Erheiterung gab es dann mehrere Runden "Brixen-Activity" mit Worten, die gemalt, erklärt oder pantomimisch dargestellt werden mussten. Klassiker waren solch glanzvolle Wortneuschöpfungen wie: "Lorenz-Sklaven", "Bertirotti-Glatze", "Bauernhofsozialarbeiterin", "Stall-Queen" und "mir kommt Schlaf".
Anschließend wurden Fotos geguckt, noch ne Runde Nachtisch gegessen und der Trupp fiel todmüde und rundgefressen ins Bett.
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