Der traditionelle Törggelen-Abend der Unibibliothek fand dieses Jahr in Lüsen, bzw. in der Nähe von Lüsen statt. Nach einer Anfahrt über sehr kurvige Straßen kam der Trupp schließlich am Zielort an. Dort wurden sie sogleich von Attila, dem knuddelsüchtigen Haushund begrüßt. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als man in Felthurns törggelte, hatte die Bibliotheksgruppe in diesem Jahr einen ganzen Raum für sich alleine. Nicht nur die Mitglieder der Unibibliothek Brixen waren anwesend, sondern auch die Chefin aus Bozen, zwei weitere Angestellte aus dem Zweitsitz in BZ und zwei bekannte Gesichter aus der Bibliothek des Theologischen Seminars. Eigentlich ist die Franzi ja der Meinung, dass die Uni Freie Universität Brixen heißen müsste, schließlich gäbe es ohne die Fakultät für Bildungswissenschaften keine universitär ausgebildeten GrundschullehrerInnen und Erzieher, sowie keine Studenten, die Fakultät ist nämlich mit 1.800 Studenten die größte der Universität (igs. ca. 3100 Studenten).
Nun denn, es wurde aufgetischt und zwar nicht zu knapp. Zur Kürbiscremesuppe gesellten sich die Knödel, dann die Gerstensuppe und die Schlachtplatte. Abgerundet wurde das ganze durch eine Vielfalt an Krapfen, die die Franzi in ihrer Törggelenkarriere noch nicht erlebt hatte, und die allseits beliebten Keschtn.
Die Franzi beeindruckte die Südtiroler mit ihrem inzwischen doch bedeutend angewachsenen Dialektwortschatz und machte den Sterngucker. Es wurden Geschichten der seltsamsten Bibliothekskunden erzählt, jedoch leider weder gesungen noch getanzt.
Photos in der Gallery.
Nun denn, es wurde aufgetischt und zwar nicht zu knapp. Zur Kürbiscremesuppe gesellten sich die Knödel, dann die Gerstensuppe und die Schlachtplatte. Abgerundet wurde das ganze durch eine Vielfalt an Krapfen, die die Franzi in ihrer Törggelenkarriere noch nicht erlebt hatte, und die allseits beliebten Keschtn.
Die Franzi beeindruckte die Südtiroler mit ihrem inzwischen doch bedeutend angewachsenen Dialektwortschatz und machte den Sterngucker. Es wurden Geschichten der seltsamsten Bibliothekskunden erzählt, jedoch leider weder gesungen noch getanzt.
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1 comment:
Wo ist er denn, der Eintrag vom WE?
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