Heute war die Franzi dann mal wieder im Auftrag der Studentenberatung unterwegs, und zwar in Meran, zum ersten Mal abgesehen vom Uniball 2005.
Zusammen mit dem Formel1 Mario, der heute eher ein Schnecken-Mario war, und einer Angestellten des Studienganges Tourismus und Sport- und Eventmanagement aus Bruneck klärte sie die Abiturienten der Fachoberschule für Soziales über das Studienangebot der Freien Uni Bozen auf, die sich besonders für die Bildungswissenschaften des Primarbereiches interessierten.
Am Nachbartisch saß ein Abgesandter der Südtiroler HochschülerInnenschaft. Diese, so könnte man sagen ist der Erzfeind der FUB. Was genau sie gegen die FUB auszusetzen hat, hat die Franzi noch nicht so ganz verstanden, wir FUB Studenten sind wohl zu unkritisch, aber der Herr vom Nebentisch hat doch tatsächlich den Studienanwärterinnen von einem Studium bei uns abgeraten. Besonders im Bereich BiWi kann die Franzi das nicht so ganz nachvollziehen, schließlich ist die FUB die einzige Möglichkeit für einen in Südtirol anerkannten Studientitel als Grundschullehrerin bzw. Kindergärtnerin. Besonders bemängelt hat er die Studiengebühren von 575 Euro pro Semester. Zwar ist die Franzi prinzipiell gegen Studiengebühren, zahlt diese jedoch gerne, wenn sie sich im In- und Ausland umschaut und feststellt, dass die Gebühren dort fast gleich hoch, wenn nicht höher sind, und sie dafür nicht mit 30 Studenten wie an der FUB in einer Vorlesung sitzt, sondern sich mit 200 um die letzten Sitzplätze im Hörsaal schlagen muss.
Auf jeden Fall kam sie doch sehr ins Schmunzeln als sie dem jungen Herrn bei seinen irrealen Wunschvorstellungen bezüglich der Finanzierbarkeit eines Studiums zuhörte.
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